Extrakt 07-2019

1. Die Geister, die man rief … Ach, jetzt fällt den Verantwortlichen auf, dass in China 90 % der Technik hergestellt wird? Viele Jahre waren deren billige Arbeitskräfte den Unternehmen billig genug und nun kriegen sie Fracksauen? Auf einmal könnten überall spionierende Gerätschaften lauern? Was für Affen! Als ob die …

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Extrakt 06-2019

1. Die Guten ins Töpfchen … Sobald Russland zuckt, fahren reflexartig Abwehrmaßnahmen hoch. Zum Glück (noch) nicht militärisch, sondern medial, dafür wird aber aus allen Rohren geschossen. Mit voller Breitseite wird die Manipulationsmaschinerie auf die wehrlosen Bürger*innen abgefeuert. Dauerfeuer hält aufkeimende Zweifel und Widerstandsregungen im Zaum. Wer auf der “richtigen” …

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Extrakt 03-2019

1. Schatz, ich hab das Niveau geschrumpft! … was, noch weiter? Wer hat eigentlich mit diesem hirnverbrennenden Spiel angefangen, die Lieferanten oder die Abnehmer? Verheerend ist, dass es sich nicht stoppen lässt. Die Aussichten sind daher niederschmetternd, weil sich alles diesem Verfall angleicht, wie es scheint. Blaulicht, Flutlicht, Rotlicht: Mit …

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Neoliberale Ungleichung

Unternehmen sind darauf fokussiert, dass auf der Ergebnisseite ein Faktor über alles thront und umso größer und fetter dieser ist, umso besser: Profit! In der Reihe der Zulieferer sorgt hingegen ein Umstand für schlechte Laune: Mitarbeiter! Überall der unangenehmste Kostenproduzent; überall die unter größtem Druck stehende Einheit. Effizienz ist das …

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Extrakt 01-2019

1. Rumänien Armseligkeit auf ganzer Linie in höchster Vollendung. So eine klägliche Vorstellung sieht zwar Juncker ähnlich, sägt aber massiv am Ansehen der EU. Angesichts ihres angeschlagenen Zustands, sind die getätigten Äußerungen schwere Geschütze in den Händen der Gegner. Senile Politiker beweisen immer wieder ihr haltloses Agieren, weshalb endlich über …

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Extrakt 45-2018

1. Maaßen Natürlich hat jeder seine eigene Sichtweise, aber wenn ein Glas überläuft, läuft es über. Nun steht es jedem frei, auf seine Art damit umzugehen – ignorieren, belächeln, weggucken –, ändert aber nichts an der Tatsache. War das Theater der vergangenen Wochen schon grotesk, stellen aktuelle Entwicklungen eine schwerwiegende …

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Ich kaufe, also bin ich

Heutzutage kommt der imaginäre Glauben nur noch zum Zug, wenn ein Ereignis unsere Vorstellungskraft oder Akzeptanzvermögen übersteigt. Insgesamt bewegt er sich in seiner Bedeutung auf dem Rückzug. Nicht freiwillig, denn so manches mal muss er sich die Klagen über unerfüllbare Wünsche an die neue Gottheit anhören, dem die Menschheit verfallen …

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